Diamantamadine
Als Hauptfutter eignet sich eine Prachtfinkenfuttermischung. Gelegentlich kann gelbe/rote feste Hirse, sowie lockere rote französische Hirse gegeben werden. Zur Jungenaufzucht reiche ich darüber hinaus Eifutter, Wildsämereien, halbreife Silberhirse 2x täglich frisch, sowie frische Vogelmiere und spärlich Lebendfutter in Form von gefrosteten Pinkies.
Eine weitere Mutation, wird in den Niederlanden als „Bleekrug“, zu deutsch „Hellrücken“ bezeichnet. Aber auch die Benennung „Braunflügel“ fand und findet oftmals Verwendung. Solche Braunvögel, mit braun-grauem Rücken, schwarzer Brust und schwarzen Flanken wurden zuletzt vor etwa 25 Jahren in den Niederlanden, sowie vor gut 10 Jahren auf einer C.O.M. Schau der Öffentlichkeit präsentiert (Stand 2020). Bei mir vielen im Jahr 2019 zufällig zwei Vögel aus einem Pärchen, dass ich in den Niederlanden erworben hatte. Es muss sie also noch in einigen Beständen geben, wenn auch häufig unbewusst, wie ich vermute. Dass diese Mutation in den nächsten Jahren gänzlich verschwinden könnte kann also nur durch intensive züchterische Bemühungen vermieden werden. Eine Kombination mit Gelbschnabel/Gelbbürzel ist auch bei dieser Mutation möglich. In Züchterkreisen finden sich zudem auch „Pastell-Braune“ Vögel aus einer Kombination ebendieser beiden Farbvarianten. Weiße Exemplare, die ausschließlich mit ihrem rotem Bürzel Farbe zeigen, sind extrem rar.
Entwicklungsstufen eines Jungvogels in der Mutation „Pastell“
Die Diamantamadine als Ausstellungsvogel



























